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Reiseberichte

18. Hanse Sail: Rostock

250 Schiffe locken Millionenpublikum nach Mecklenburg-Vorpommern

Vom 7. bis 10. August ist der Ostseehorizont vor -Warnemünde wieder voller Segel. Spätestens im Widerhall der traditionellen Salutschüsse am Donnerstag, dem 7. August um 10:00 Uhr, füllt eine Formation von etwa 250 Schiffen aus mehreren Ländern die Hafeneinfahrt von -Warnemünde und den Stadthafen der Hansestadt. Zur 18. Hanse Sail empfängt traditionsreiche Großsegler, hanseatische Koggen, edle Yachten und schnaufende Museumsdampfer an der Kaikante. Neben alten Bekannten der Sail, etwa der schwedischen Brigantine “Baltic Beauty”, erwarten auch Debütanten wie der niederländische Clipper “Stad Amsterdam” und das rumänische Segelschulschiff “Mircea” die über eine Million Besucher. Auch die russische 4-Mast-Bark “Kruzenshtern”, der zweitgrößte noch in Fahrt befindliche historische Windjammer, tanzt ebenfalls wieder mit im Reigen der Seglergiganten.

Alte Hansekoggen versetzen die Gäste in Klaus Störtebekers Zeiten. In diesem Jahr gesellen sich zu den mittelalterlichen Repliken aus Wismar, Bremen, Kiel und Lübeck auch die niederländische “Kamper Kogge” und die “Tvekamp Af Elbogen” aus Schweden. Auf dem Fest der Superlative gibt es außerdem zahlreiche Jubiläen zu feiern. Mit Sonderbriefmarke und Gedenkmünze wird dem Segelschulschiff “Gorch Fock” zum 50. Geburtstag gratuliert. Doppelt so alt werden in diesem Jahr das Feuerschiff “Fehmarnbelt” und die Kufftjalk “Jan Huygen”.

Auch auf der Rostocker Hafenmeile darf während des 18. Windjammertreffens getanzt werden. Teilnehmende Schiffe und die Rostocker Kirchen stimmen am 7. August mit Schiffssirenen und Glockengeläut die 2. Rostocker Hafensinfonie an. Im Anschluss sorgen Bands aus dem diesjährigen Partnerland Lettland für Unterhaltung. Abends können Segler und Schaulustige bei Schlagern und Shantys, Rock und Klassik die Bummelmeile am Hafen entlangflanieren. Das Symphonic Pop Orchestra eröffnet am 8. August 2008, um 20:08 Uhr im Rostocker IGA Park ein spektakuläres Bühnenereignis, darüber hinaus werden “Alphaville”, “Nevio” und “Madcon” zu hören sein.

Wer gern beim Auf- und Abtakeln seines persönlichen Traumschiffs mit anpacken möchte, kann auf dem einen oder anderen Segler zum Törn anheuern. Freie Plätze gibt es unter anderem noch auf der “Stad Amsterdam”, der “Dar Mlodziezy”, einem der schnellsten Segler der Welt, der “Minerva” oder der “Kvartsita”. Wer lieber über als auf dem Wasser unterwegs ist, der kann beim 8. Seefliegertreffen in -Marienehe auf einem Rundflug in die Luft gehen: mit Helikoptern, Seeflugzeugen und erstmals auch mit einem Flugboot – für das ganz besondere Start- und Landeerlebnis.

Während der Hanse Sail widmet sich eine Fotoausstellung “Unter den Ostseewellen” des finnischen Fotografen Jukka Nurminen im Warnemünder Baltic Point den Unterwasserwelten. Offizielle Partner und Veranstaltungsorte der Hanse Sail sind in diesem Jahr das Traditionsschiff mit dem Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum sowie das Jugendschiff “Likedeeler” im Rostocker Stadtteil Schmarl. Hier präsentiert eine maritime Erlebnismeile den großen und kleinen Zuschauern unter anderem Ausstellungen zu Schiffbau- oder Funktechniken.

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wo sind die Beduinen

Wo sind die Beduinen? Gute Frage. Die findet man in den VAE garantiert nicht in Zelten in der Wüste….

Original post by hallodubai

Abaya und Sheila

Die traditionelle Kleidung für Frauen am Arabischen Golf ist die Abaya und die Sheila. Für den Laien mögen diese alle gleich aussehen – mehrheitlich schwarz – aber der Kenner weiß, dass diese Branche sehr gefragt ist und einer eigenen Mode folgt. Jede Saison gibt es einen neuen islamischen Modetrend.
Das beste Kaufhaus für Abayas und Sheilas ist das Abu Hail Shopping Centre. Dort wird ausschließlich Abaya-Mode für die moderne Frau geschneidert und verkauft. Eins ist sicher, in Abu Hail hat man die Qual der Wahl!
Anbei noch ein kleines Video.

Original post by hallodubai

Hallo Dubai

Hallo Dubai! Ich bin wieder da…es war schön im Urlaub auf Sri Lanka, aber ich bin – wie immer wenn ich reise – sehr froh darüber, dass ich nun wieder “zuhause” bin.

Der Lebensstandard hier ist einfach viel besser, als in den meisten Ländern dieser Erde. Man braucht sich um Hygiene, allgemeiner Sauberkeit und politische Stabilität keinerlei Sorgen machen. Die Leute betteln nicht auf der Straße und werfen sich nicht gleich jedem “westlichen Retter” um den Hals. Ich finde es auch angenehm, dass es hier in den Straßen nicht stinkt und dass nicht an jeder Ecke irgendeine andere “Gottestatue” steht vor der die Leute ihre Opfer darbringen. Was mir in Dubai immer schon gefallen hat, ist dass ich hier alles was mein Herz begehrt finden kann und zwar immer in unmittelbarer Nähe: Kino, Restaurants, Strand, Park, Shopping, Cafe, Sport etc. – alles steht parat und zwar in einer Riesenauswahl.

Was mir diesmal auch wieder aufgefallen ist, wie sehr wir uns daran gewöhnt haben, dass nachts alles beleuchtet ist. Ich meine in Sri Lanka war es nach Sonnenuntergang wirklich stockdunkel…keine Beleuchtung nirgendwo.. außer vom Mann im Mond. Dafür gab es keinen Stau und keinen Baulärm – nur das Vogelgezwitscher und das Wellenrauschen – und das habe ich besonders genossen :-) .

Original post by hallodubai and software by Elliott Back